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IPD - Die Volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon Sokrates » Mi Mär 24, 2010 12:31 pm

Die Kunduz-Affäre bringt es wieder auf den Tisch:
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Deutschlands oberste Staatsanwälte starten ihre Ermittlungen gegen Oberst Klein: In dieser Woche müssen der Bundeswehrkommandeur, sein Flugoffizier und zwei weitere Soldaten in Karlsruhe zum umstrittenen Bombenbefehl von Kunduz aussagen. Um eine Anklage wegen Kriegsverbrechen werden sie wohl herumkommen.

Berlin - "Ich weiß, dass durch meine Entscheidung Menschen gestorben sind. Es ist daher selbstverständlich, dass diese Entscheidung überprüft wird." Diese Sätze stammen von dem deutschen Oberst Georg Klein. Mit ihnen begann er am 10. Februar 2010 um kurz nach 11 Uhr seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags. Mehr als fünf Stunden lang verteidigte er damals seinen Befehl, am frühen Morgen des 4. Septembers 2009 zwei tödliche Bomben über einem Flussbett nahe der nordafghanischen Provinzstadt Kunduz abzuwerfen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 99,00.html

Nur über Volksabstimmung zu entscheiden:
Dürfen sich deutsche Soldaten an Kriegseinsätzen beteiligen <JA> <NEIN>
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Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon Sokrates » Mi Mär 24, 2010 2:47 pm

Artikel 1 (1) GG

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.


Sollte man über die Antastbarkeit der Menschenwürde abstimmen können ?

Was genau ist die Menschenwürde ? Ist diese überhaupt definiert ?
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Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon Sokrates » Mi Mär 24, 2010 10:34 pm

Zentralverband des Deutschen Handwerks fordert:

Mehr Kostentransparenz in den Sozialsystemen nötig
"Ein Bewusstsein für mehr Eigenverantwortung" fordert ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke im BILD-Interview (2. Januar 2010). Nur mit mehr Kostentransparenz in den Sozialsystemen und mehr Kostenbewusstsein können die Sozialbeiträge wieder schrumpfen, stellt Schwannecke fest.

http://www.zdh.de/presse/interviews/arc ... oetig.html

"Bitte einmal darüber abstimmen, ob künftig 100% Transparenz bei Einnahmen und Ausgaben vorliegen muss !"

<JA> <NEIN>
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Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon Der_Dipl_Ing » Mi Mär 24, 2010 10:55 pm

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA !!!!!
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Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon Sokrates » Do Mär 25, 2010 10:22 am

Sollte man die DM wieder einführen, da das System "€uro" mit den Griechen gezeigt hat, wie anfällig diese Gemeinschaft ist ?

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Merkel: Im Notfall Hilfe für Griechenland nur mit IWF
Berlin (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel sperrt sich unmittelbar vor dem EU-Gipfel weiter gegen direkte Finanzhilfen der EU an das hochverschuldete Griechenland.
Infrage kämen für die Bundesregierung im äußersten Notfall nur Hilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Kombination mit bilateralen Hilfen der Euro-Zone, sagte Merkel am Donnerstag in einer Regierungserklärung vor dem Bundestag in Berlin. Dies sei dann der Fall, wenn die Stabilität eines Landes gefährdet sei und es keinen Zugang mehr zu den internationalen Finanzmärkten gebe. "Aber ich sage nochmal: nur als Ultima Ratio", unterstrich die Kanzlerin. Sie werde beim Gipfel entschieden dafür eintreten, dass eine solche Lösung gelinge.

http://de.reuters.com/article/domesticN ... 9D20100325
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Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon Der_Dipl_Ing » Do Mär 25, 2010 11:01 am

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So oder ähnlich wird es sicherlich bald kommen!
Quelle: http://www.hartgeld.com/good-bye-euro.htm
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Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon Sokrates » Do Mär 25, 2010 12:12 pm

Wer kann sich noch an die guten, alten DM-Preise erinnern ?

Milchprodukte, Grundnahrungsmittel, Mietpreise ...
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Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon Der_Dipl_Ing » Di Mär 30, 2010 4:09 pm

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Preisentwicklung nach der Euro-Einführung

Der T€uro 2004 - Wie haben sich die Preise nach der D-Mark entwickelt?

Nach der Einführung des Euro vor zwei Jahren sind viele Produkte und Dienstleistungen deutlich teurer geworden. Zu dem Ergebnis kam das Institut für Angewandte Verbraucherforschung (ifav) in mehreren Studien - aktuell bezogen auf Nordrhein-Westfalen für den Westdeutschen Rundfunk (WDR) sowie im vergangenen Jahr bundesweit für die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rundfunkanstalten (ARD). Dabei erfasste das Institut neben den Preisen in der Gastronomie und bei öffentlichen Dienstleistungen knapp 600 Produkte im Einzelhandel.

Preisaufschläge von 20 Prozent und mehr
Für den WDR durchforsteten die Tester Anfang Februar 2002 und jetzt mehr als 100 Geschäfte in Bielefeld, Dortmund, Essen und Köln. Bei 45 Prozent der Produkte stellte das Institut Preisveränderungen gegenüber Juli 2001 fest. Damals überwog die Zahl der Preissenkungen mit rund 24 Prozent nach Angaben des ifav zwar leicht die Preiserhöhungen (rund 21 Prozent). Dafür war bei den Preiserhöhungen in mehr als 80 Prozent der Fälle laut Studie ein Zusammenhang mit der Euro-Einführung festzustellen. Bei den Preissenkungen waren es nur 55 Prozent. Mit maximal zehn Prozent fielen die Preissenkungen eher gering aus. Dagegen langten bei den Preiserhöhungen viele Unternehmen zu - mit Preisaufschlägen von 20 Prozent und mehr.

Wandfarbe fast um die Hälfte teurer
Und auch 2002 kam es dem aktuellen Bericht des WDR zufolge wieder zu Preiserhöhungen. Seit Februar 2002 verteuerte sich danach mehr als die Hälfte der Artikel im Einzelhandel, ein Drittel verbilligte sich und ein Sechstel blieb unverändert. Wie bereits vor einem Jahr fielen Preiserhöhungen deutlicher aus als -senkungen. Als Extrem-Beispiel nennt die Verbrauchersendung "Quintessenz" auf WDR 2 zweieinhalb Liter Wandfarbe. Für sie mussten Heimwerker vor Einführung des Euro umgerechnet 15,31 Euro (29,95 DM) hinlegen, danach waren es 19,90 Euro und derzeit sind es 21,98 Euro. Die Preissteigerung beträgt insgesamt knapp 44 Prozent.

Cornflakes verbilligten sich leicht
Anders laut Quintessenz die 500 Gramm-Packung Cornflakes. Sie kostete vor der Währungsumstellung 2,55 Euro (4,99 DM) und danach 2,49 Euro. Die Senkung um 2,5 Prozent erfolgte offensichtlich deshalb, um damit auch in der neuen Währung einen psychologisch wichtigen Schwellenpreis zu erreichen.

Martini kostet 70 Prozent mehr
Dienstleister unterlagen der Pflicht zur Doppelauszeichnung nicht und schlugen daher bei einigen Angeboten offenbar ungehemmt die Preise auf, beobachtete ifav-Experte Wezel. Dem WDR-Bericht zufolge fielen Preisanpassungen wie etwa beim Glas Pils zu Lasten der Gäste aus. Vor der Euroeinführung kostete es in einem Fall 1,23 Euro (2,40 DM) und ist mittlerweile mit 1,30 Euro knapp sechs Prozent teurer. Neben diesen nicht sehr auffallenden Erhöhungen gibt es dem Bericht zufolge auch absolute Preishämmer: So kostete ein Martini statt der ursprünglichen 2,05 Euro (4 DM) jetzt 3,50 Euro (etwa 7 DM) - das sind über 70 Prozent mehr.

Nur vier von 73 Speisen und Getränken billiger als im Februar 2002
Viele Gaststätten haben ihre zur Euroeinführung angehobenen Preise dem WDR zufolge weitgehend beibehalten: fast drei Viertel der Preise blieben in Nordrhein-Westfalen unverändert. Bei jedem achten Produkt legten die Wirte sogar noch ein Mal nach. Gerade mal vier von insgesamt 73 untersuchten Speisen und Getränken waren jetzt für weniger Geld zu haben als im Februar 2002.

Klamme Kassen lassen grüßen
Auch Beglaubigungen, Kfz-Zulassungen oder Melderegisterauskünfte kosten die Bürger heute laut WDR-Quintessenz in zwei von drei untersuchten Fällen mehr Geld. So war ein Anwohnerparkausweis in einer Gemeinde für ursprünglich 25,56 Euro (50 DM) zu haben, inzwischen kostet er 30,70 Euro, also gut 20 Prozent mehr. Um zwei Prozent billiger wurde das Parken für Anwohner dagegen in einer anderen Stadt.

Für das tägliche Leben ist der Euro ein Teuro
Der Aussage des Statistischen Bundesamts stimmt er zu, dass der Euro nicht grundsätzlich ein Teuro ist. "Unsere Beobachtungen haben gezeigt, dass es nicht insgesamt zu einer Preissteigerung gekommen ist", schränkt Wezel ein. "Was die Produkte des täglichen Lebens betrifft, stimmt der Eindruck vieler Verbraucher, dass der Euro ein Teuro ist."

http://www.euroabschaffung.de/bilanz/index.htm

Und hier die Gegendarstellung unseres Wahrheitsministerium in Form der Bundesbank!
http://www.bundesbank.de/download/volkswirtschaft/mba/2004/200401mba_europreise.pdf
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Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon Der_Dipl_Ing » Di Mär 30, 2010 4:26 pm

Bild = 205% Preissteigerung!

Erschreckend - Aktuelle Zahlen

Preise steigen wie seit einem Jahr nicht mehr
Schlechte Nachrichten für die Konsumenten: Laut vorläufigen Schätzungen des Statistischen Bundesamts sind die Verbraucherpreise im März um 1,1 Prozent gestiegen - und damit stärker als erwartet. Heizöl verteuerte sich sogar um bis zu 35 Prozent.


Wiesbaden - An den Zapfsäulen bemerkten es viele Deutsche zuerst: Die Verbraucherpreise ziehen an. Die jährliche Inflationsrate kletterte im März auf 1,1 Prozent und stieg damit um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat. Das teilte das Statistische Bundesamt am Montag auf Basis von vorläufigen Daten aus sechs Bundesländern mit. Erstmals seit Februar 2009 überstieg die Teuerung damit die Marke von einem Prozent. Vor allem wegen kräftig gestiegener Energiepreise fällt der Anstieg deutlicher als erwartet aus. Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg von lediglich 0,3 Prozent und eine Jahresteuerung von 0,9 Prozent prognostiziert.

Die Heizölpreise erhöhten sich den Angaben zufolge je nach Bundesland gegenüber dem Vormonat um 3,9 bis 8,8 Prozent und die Kraftstoffpreise um 3,8 bis 7,7 Prozent. Auf Jahressicht fielen die Anstiege noch stärker aus: Heizöl verteuerte sich um bis zu 35,1 Prozent, Kraftstoffe um bis zu 21,1 Prozent.

Der Benzinpreis in Deutschland liegt momentan nach ADAC-Angaben im Schnitt bei 1,43 Euro und für Diesel bei 1,21 Euro je Liter. Bei Super ist es der höchste Stand seit September 2008. Im vergangenen Jahr kostete der Liter Super im Jahresdurchschnitt rund 1,28 Euro, Diesel 1,08 Euro. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) warnte die Mineralölkonzerne am Montag in der "Bild"-Zeitung, vor den Feiertagen den Bogen zu überspannen: "Ob das mit rechten Dingen zugeht, untersucht ja gerade das Kartellamt."

Lebensmittel teilweise billiger


Die Preise für Nahrungsmittel stiegen gegenüber dem Vormonat weniger stark. Hier lag die Teuerung bei maximal 1,1 Prozent. Auf Jahressicht sind Lebensmittel sogar teilweise billiger geworden (minus 0,6 Prozent bis plus 1,1 Prozent). Endgültige Ergebnisse wird die Behörde am 13. April veröffentlichen.

Analysten der Commerzbank rechnen für das Gesamtjahr mit einer Inflationsrate von 0,9 Prozent. Während die Preise für Energie und Nahrungsmittel weiter anziehen dürften, werde die sogenannte Kernrate sinken: "Die moderate Lohnentwicklung, fallende Lohnstückkosten und die anhaltende Unterauslastung der Produktionskapazitäten sprechen dafür, dass die Unternehmen die Preise kaum anheben werden", sagte Commerzbank-Volkswirt Simon Junker.

Trotz der anziehenden Verbraucherpreise im März liegen die Werte weiterhin unter der Warnschwelle der Europäischen Zentralbank (EZB), die bei Inflationsraten von knapp unter zwei Prozent Preisstabilität gewahrt sieht. Damit bleibt der EZB aus Sicht der Commerzbank genügend Spielraum, die Zinsen noch für längere Zeit auf ihrem aktuellen Rekordtief von ein Prozent zu halten: "Wir erwarten die erste Zinserhöhung nicht vor Frühjahr 2011", so Junker.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686243,00.html
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Re: IPD - Die volksabstimmungs Partei! Gemäß Grundgesetz!

Beitragvon RichterRichter » Mi Mär 31, 2010 10:04 am

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Wer wollte eigentlich den Euro?
Das Volk etwa?
Wer hatte euch gefragt?

KEINER!!!! ... aber warum nicht?


Weil man euch, entgegen Art. 20 Abs. 2 GG, die Volksabstimmung gesetzwidrig nicht gwährt!


Deshalb: Wählt die IPD die VOLKSABSTIMMUNGS PARTEI - Basisdemokratie für alle!
Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott!
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!

Carl Theodor Körner (1791-1813)
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